Auf einer Pressekonferenz der WHO hat die Sprecherin der Bill und Melinda Gates Foundation eine Richtigstellung vorgenommen.

Anlässliche des Shitstorms, z.dts Hasstiraden, denen Bill Gates, der Milliardär und Gründer der Stiftung, in den vergangenen Tagen ausgesetzt war, hat die interne Taskforce der Stiftung einen Check der verwendeten Datensätze zur Aufgabenverteilung und Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt. Menschen überall auf der Welt haben millionenfache Kritik an den Äußerungen von Bill Gates in verschiedenen Fernsehsendungen geübt hinsichtlich des Plans, dass er 7 Milliarden Menschen mit einem RNA-Impfstoff gegen COVOD-19 behandeln lassen will, sobald dieser verfügbar ist.

Die Stiftung betont, dass diese heftige Reaktion der Öffentlichkeit sie derart verwundert hat, dass sie sich in der Pflicht sah, nachzuforschen, was zu dieser unverhältnismäßigen Abwehr der Menschen geführt haben könnte.

Dabei stellte sich heraus, dass in den internen Verwaltungssystem der Stiftung Datensätze von Microsoft versehentlich mitverarbeitet worden waren, die sich mit der neuen und besseren Virenbekämpfung auf den weltweit verbreiteten Windowssystemen befassen.

Der Geschäftsführer von Microsoft erklärt dazu: „Windows hat seit jeher mit argen Problemen zu kämpfen, was Angriffe von außen angeht. Viren fluten förmlich das Internet. Seit Jahren liegt der Hauptfokus der Software-Entwicklung daher nicht mehr auf der Verbesserung des Betriebssystems an sich sondern auf dessen Absicherung gegen Viren und Hakerangriffe. Zu diesem Zweck haben wir in den vergangenen Jahren eine künstliche Intelligenz namens Vaxxin entwickelt, die in Zukunft mit dem Windowssystem installiert werden wird, um Schwachstellen in der Software selbstständig auszubessern. Dazu bedient sie sich der RNA-Methode, was realtime nurse assistance bedeutet (zu deutsch Krankenschwesterechtzeitassistenz). Dieser Schritt ist revolutionör und notwendig, denn seit dem Bestehen von Windows sehen wir, dass die Nutzer nicht sehr verantwortlich mit der Pflege ihres Betriebssystems umgehen, viele sind update-faul, dann der ganze billige, von Kindern hergestellte Hardware-Schrott, für den keine vernünftigen Treiber zur Verfügung stehen … die Liste an Schwierigkeiten ist schier endlos, doch das wird sich mit Vaxxin alles ändern.“

In einer von Ängsten und Zweifeln durchsetzten Zeit sind dies wahrlich gute Nachrichten, zumindest für die Nerven von geplagten Anwendern. Dennoch wollen Reporter natürlich wissen, wie es dazu kam, dass die internen Entwicklungsdokumente in der Öffentlichkeitsabteilung der Bill und Melinda Gates Foundation gelandet sind.

Dazu die Sprecherin: „Noch ist Vaxxin nicht da und Windows ist einfach schrecklich unzuverlässig, wir sind aktuell noch auf der Suche nach dem Fehler, womöglich war es auch einfach menschliches Versagen in der Dokumentenverwaltung.“

Amerikanische Journalisten fragen zurecht, warum es denn Herrn Gates nicht aufgefallen sei, dass er Dinge aus der Windowsentwicklung als eine Strategie für die Pandemiebekämpfung im Fernsehen anpreist.

Die Sprecherin dazu: „Die jahrelange Auseinandersetzung mit der versagenden Software, seinem Lebenswerk, hat ihn sehr stark in Mitleidenschaft gezogen, daher ist Herr Gates seit Jahren wegen Verfolgungswahn in Behandlung. Die starken Pharmazeutika haben leider Nebenwirkungen was die Konzentrationsfähigkeit und Kontextualisierung von Sachverhalten angeht, daher ist ihm diese Verwechslung nicht aufgefallen. Wir finanzieren daher zurzeit auch verstärkt Forschung zu Impfungen gegen schwere Kindheitstraumata. Anders als viele andere Erkrankungen nehmen die Folgen von Ignoranz, verbaler Gewalt und Verhaltenstörungen in den Familien dramatisch zu und ein Impfstoff würde sehr viele Leben retten.”

Was nun noch bleibt, ist die Frage nach dem Impfstoff gegen COVID-19, unserem vordringlichsten, weil permanent in den Medien herauf- und heruntergebeteten – Problem. Dies interessiert vor allem die Vertreter der deutschen Bundesregierung, die aktuell mit dem Ausbleiben der Infektionswelle ihr Gesicht und ihre Glaubwürdigkeit verliert.

„Ich bin keine Medizinerin, deswegen kann ich dazu keine detaillierten Aussagen treffen“, erklärt die Sprecherin der Stiftung. „Wir haben aktuell mit den Aufarbeitungen der Impfskandale in Indien und Afrika zu tun, aber soweit ich informiert bin, ist die Grippewelle für dieses Jahr vorüber und mit welcher Mutation von Corona-Viren wir es dann nächstes Jahr zu tun haben, können wir momentan nicht sagen.“

Von Limarå Hèymdai

Autorin, Künstlerin & Systemkritikerin - www.Limara.net

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