Corona spaltet die Geister der Menschen überall auf der Welt. Die Selbstmordraten schießen seit dem Lockdown durch die Decke, die Insolvenz-Welle nimmt trotz des Aussetzens der Insolvenzmeldepflicht grad erst Fahrt auf, in der Wiener U-Bahn werden Fahrgäste, die keine Maske tragen, von anderen übereifrigen Regelbefolgern verprügelt und die Todesrate durch und mit Covid-19 sinkt beständig, doch so recht Freuden mag sich über diese hart errungenen Erfolge nicht einstellen. Um so aufwühlender war das Eingeständnis des Professor J.A. Saga auf der jüngsten Corona-Pressekonferenz der Bundesregierung.

Wahrheitswissenschaftler Prof. Dr. Dr. J.A. Saga erklärt den eigentlichen Plan hinter Corona. Der hochpromovierte Professor der Eliteuni Salzenlaugen arbeitet beratend für die deutsche Administrative in Berlin hinsichtlich der stets aktuellen Fragestellung, wann und und in welchem Umfang es ratsam ist, das Volk zu belügen und wann nicht. Dass sich Professor Saga jetzt erst zu Wort meldet, liegt daran, dass er sich zu einer zweiwöchigen Fortbildung in China befunden hatte, als der Lockdown ausgerufen und sein Rückflug gestrichen wurde. Unglücklicherweise wurde er kurz darauf bestohlen und musste sich zunächst bei der deutschen Botschaft neue Dokumente beschaffen. Da die Mehrheit der Mitarbeiter jedoch in wechselnder Quarantäne war, dauerte dieser Prozess mehrere Monate. Das wäre natürlich mit einem Identitätschip nicht passiert.
Zurück im Heimatland fiel ihm sofort die Verwirrung der Leute auf, wie er sagt. „Menschen können nicht mehr zwischen Testzahlen und Infiziertenzahlen unterscheiden; sie verwechseln Vorschriften mit Grundrechten und manche glauben sogar, das Angela Merkel wieder gewählt werden wird.“

Auf der jüngsten Corona-Konferenz der großen Koalition – kurz Cokogroko – räumte er dann mit einer Reihe von Verschwirbelungstheorien auf: Corona ist natürlich kein Killervirus; der ganze Anlass zu der Angst und Unruhe sei einzig und allein der, dass die Bundesregierung seit Jahren schon nach Lösungen sucht, um die sich anbahnenden Überwachungszustände, die in vielen Ländern immer mehr in Mode kommen, auszubremsen.

Aktuell wird die Überwachung noch mittels Kameras und sehr leistungsfähiger Gesichterkennungssoftware durchgeführt“, erklärt Professor Saga. „Das können wir nun durch die Masken umgehen. In Zukunft kann sich nun jeder frei entscheiden, ob er sich via Kamera tracken lassen möchte oder nicht. Das ist ein ungemeiner Zugewinn für unsere Demokratie. Masken gehören durch die Corona-Initiative nun zum Alltagsbild, keiner schaut einen mehr schräg an, wenn man eine trägt. Demnach macht man sich nicht als überwachungskritisch verdächtig, das muss gewährgeleistet sein, zum Schutz der Bürger.

Scharf kritisiert der Wissenschaftler den Zeitpunkt zur Einführung der Maskenpflicht. Dabei nennt er Jens Spahn einen verantwortungslosen Jungspund, der lieber hinter seinen Bankschalter zurückgehen und das Gesundheitsressort Menschen mit Ahnung überlassen sollte. Er sagt, sämtliche soziale und rechtliche Reibereien hätten vermieden werden können, wenn die Bundesregierung gleich zu Beginn der Krise die Maskenpflicht eingeführt hätte. Die Einführung einer Sicherheitsmaßnahme am Ende eines Infektionsgeschehens verunsichert aus Sicht des Professors die Bürger und bietet den optimalen Nährboden für Verschwörungstheorien, die an dieser Stelle nicht weiter benannt werden sollen, um Leute nicht noch weiter zu irritieren oder zum Nachdenken anzuregen..

Natürlich gibt es bei Corona einen Plan!“ bestätigt er vor laufenden Kameras. „Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass eine Regierung ihre Mandate riskiert, und übereilt Unsummen deutscher Steuergelder umdisponiert, weil sie ein schlechtes Krisenmanagement hat. Angela Merkels, die selbst lange Zeit für ein Überwachungsregime tätig war, ist dadurch hochgradig sensibilisiert und möchte die Deutschen davor schützen, haltlos ausspioniert zu werden, so wie es Barak Obama in Zeiten seiner Präsidentschaft dargelegt hat.“

Alles in allem beschwichtigt und beruhigt Professor Saga die Journalisten. Er unterstrich, dass nun, da das Wahrheitsbüro im Innenministerium wieder voll besetzt sei, solche Malheure nicht mehr passieren werden; er versicherte zudem, dass durch seine fortwährende Prüfung und genaues Abwägen die Lügen der Bundesregierung nun wieder passgenauer für die deutsche Mentalität dargebracht werden würden. Man solle sich, anstatt sich über vergangene Misskommunikation und hilflose Demonstrationsverbote zu ereifern, lieber über den Erfolg der Masken-Kampagne freuen, die allen neue Freiheiten im Alltag bescheren würde, da man den neugierigen Linsen des Verfassungsschutzes und der CIA nun nicht mehr hilflos ausgeliefert sei.
Auf die mutige Frage einer Journalistin, warum denn die Kameras nicht einfach abgeschafft würde, erwiderte der Professor für Wahrheitskunde: „Dazu liegen mir keine genauen Studien vor, aber so weit ich weiß, hat der Nichtabbau von Kameras etwas mit Müllvermeidung zu tun.“

Von Limarå Hèymdai

Autorin, Künstlerin & Systemkritikerin - www.Limara.net

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